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Häufige Fragen zur Autogasumrüstung (LPG)
2. Ist mein Fahrzeug auf Autogas umrüstbar ?
3. Welche Autogasanlage ist für mich die Richtige ?
4. Welche Serviceintervalle muss ich einhalten ?
5. Radmulden- oder Zylindertank?
6. Wird beim Umbau auf LPG der Steuersatz gesenkt?
7. Wann muss ich mit meinem umgerüsteten Fahrzeug zum TÜV?
8. Warum verbraucht ein Fahrzeug mehr Gas als Benzin?
9. Kann ich meinen Kofferraum nach der Autogas-Umrüstung noch nutzen?
10. Ist das Tanken von Autogas (LPG) kompliziert?
11. Was mache ich wenn ich den Adapter vergessen habe?
12. Gibt es unterschiedliche Tankadapter?
13. Kann ich im Ausland auch Autogas (LPG) tanken?
14. Benötigt man zwei Abgastests (für Gas und Benzin)?
15. Darf ich in Tiefgaragen parken?
16. Wann wird Autogas so teuer wie Benzin?
17. Kann mein Fahrzeug explodieren?
18. Passiert mir bei einem Unfall etwas?
19. Passiert mir etwas, wenn der Tank undicht sein sollte?
20. Ist das Fahren mit Autogas denn sicher?
21. Ist mein Autogasfahrzeug versichert?
22. Wie weit ist es bis zu Ihrer Werkstatt?
23. Was wird nach der Umrüstung beim TÜV geprüft?
1. Was kann ich bei einer Umrüstung auf Autogas sparen ?
siehe hiernach oben
2. Ist mein Fahrzeug auf Autogas umrüstbar ?
Wenn Sie ein benzinbetriebenes Fahrzeug besitzen, lässt es sich in der Regel auf Autogas (LPG) umrüsten. Ausnahmen bilden zur Zeit noch die FSI-Motoren (bei Audi & VW). Es wird noch an der Technik gearbeitet, um in naher Zukunft auch diese Motoren umrüsten zu können.Sollte Ihr Fahrzeug jünger als Baujahr 1998 sein, dann können wir Ihnen eine qualitativ hochwertige Umrüstung auf Autogas (LPG) mit einer vollsequentiellen Anlage aus dem Hause BRC oder PRINS zu günstigen Preisen empfehlen. Der Vorteil dieser Anlage ist, dass jeder Zylinder einen eigenen Injektor (Gaseinspritzdüse) hat, welcher das Gas (LPG) direkt dem Motor zufügt und dadurch eine optimale Leistungsregelung erzielt wird.
Sollte Ihr Fahrzeug älter sein als Baujahr 1998, können wir Ihnen ebenfalls eine halbautomatische Autogasanlage der Hersteller BRC oder PRINS empfehlen. Der Unterscheid zwischen der vollsequentiellen Autogasanlage und der halbautomatischen Autogasanlage ist der, dass bei der halbautomatischen Autogasanlage das Autogas (LPG) über eine gemeinsame Einspritzung in den Motor erfolgt. Der Grund hierfür ist, dass die Motorsteuerung bei den Baujahren vor 1998 keine andere Regelungsart unterstützt.
Es ist egal, welches Fahrzeug Sie bei uns in Bremen auf Autogas umrüsten lassen, der Spareffekt ist trotz allem erheblich, denn Sie halbieren durch den Autogasumbau nach kurzer Amortisationszeit nahezu Ihre Kraftstoffkosten. Somit fahren Sie nur noch für die Hälfte Ihrer bisherigen Kosten.
In unseren "all-in"-Preisen ist alles enthalten, was Sie und Ihr Fahrzeug benötigen. Zusätzlich zur Autogasanlage (LPG) können wir Ihnen eine Ventilschmierung & Kühlung (Flash Lub) zum Pauschalpreis von 100,00 € inkl. Einbau für Ihr Fahrzeug anbieten. Bei Fahrzeugen, die herstellerbedingt keine gehärteten Ventilsitze haben, ist die Ventilschmierung & Kühlung (Flash Lub) bereits im "all-in"-Preis enthalten.
Gerne rüsten wir Ihren Neuwagen auf Autogas (LPG) um. Da Sie anschließend die Herstellergarantie verlieren, empfehlen wir Ihnen den Abschluss einer Motorversicherung, welche im Schadensfall für Sie eintritt. Dabei ist esauf jeden Fall sehr wichtig, dass die vorgeschriebenen Inspektionsintervalle eingehalten wurden – nicht wodurch der Schaden verursacht wurde. Bei älteren Fahrzeugen, die noch mit Vergasertechnik funktionieren (deutlich älter als 15 Jahre), sollten die Zündung und der Vergaser einwandfrei funktionieren und vor dem Gasumbau kontrolliert werden.
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3. Welche Autogasanlage ist für mich die Richtige ?
Bis Baujahr 1998:Teilsequenzielle Anlagen verwenden ein elektronisch gesteuertes Dosierventil, welches das Gas mittels eines sternförmigen Gasverteilers in die Ansaugstutzen der Zylinder einbläst. Eine Querschnittsverengung im Ansaugtrakt und damit ein Leistungsverlust findet nicht statt. Diese Anlagen verfügen häufig über einen eigenen programmierbaren Kennfeldgeber für den Gasbetrieb.
Daher lassen sich auch ältere Fahrzeuge bis zur Schadstoffnorm Euro 3 mit diesem System ausstatten.
Ab Baujahr 1998:
Vollsequenzielle Anlagen (Stand der Technik im Jahre 2009) verfügen über ein eigenes Dosierventil je Zylinder. Diese modernen Anlagen verfügen häufig nicht mehr über einen eigenen autonomen Kennfeldrechner, sondern rechnen das im Bordcomputer abgelegte Einspritzkennfeld für Benzin auf äquivalente Gasmengen um. Daher ist die Umrüstung und Programmierung einfacher, setzt jedoch eine vorhandene sequenzielle oder gruppensequenzielle Benzineinspritzung voraus. Moderne Fahrzeuge verfügen bereits seit Mitte der 1990er Jahre über diese Technik.
Die Einführung der Schadstoffnormen Euro 3 und Euro 4 mit EOBD (Euro-On-Board-Diagnose) machte dann die sequenzielle Benzineinspritzung zwingend erforderlich. Die Abgasnorm Euro 4 wird problemlos erreicht bzw. unterboten (Herstellerangaben). Auf jeden Fall ist eine Abgasbestätigung über die derzeit gültige (bzw. dem Fahrzeug entsprechende) Abgasnorm zu verlangen, da sonst eine Abnahme (TÜV) in Deutschland nicht (bzw. nur sehr schwer, also teuer) zu erhalten ist. Ebenso ist eine Bescheinigung über den korrekten Einbau sowie die Dichtheitsprüfung gemäß VDTÜV 750, etc. zu verlangen (dies ist auch bei den vorgenannten Systemen notwendig und bei im Ausland eingebauten Anlagen oft nicht vorhanden).
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4. Welche Serviceintervalle muss ich einhalten ?
Kleiner Service alle 15.000 KM (Kosten pauschal 45,00 €)Der kleine Service beinhaltet den Filterwechsel (klein) und eine Dichtigkeitsprüfung. Es werden ausschließlich Originalteile von BRC und PRINS verwendet.
Großer Service alle 30.000 KM (Kosten pauschal 75,00 €)
Der große Service beinhaltet den Filterwechsel (groß) und eine Dichtigkeitsprüfung. Es werden ausschließlich Originalteile von BRC und PRINS verwendet.
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5. Sinkt meine Motorleistung im Gasbetrieb?
Autogas (LPG) verdrängt Luft aus dem Zylinder, dadurch steht für die Verbrennung weniger Sauerstoff zur Verfügung. Im alltagsrelevanten Teillastbereich kann die Motorleistung durch eine homogenere und bessere Zylinderfüllung sogar leicht ansteigen. Bei aufgeladenen Motoren mit Turbolader oder Kompressor kann der Leistungsverlust durch einen höheren Ladedruck und damit eine höhere Sauerstofffüllung kompensiert werden. Die hohe Oktanzahl von deutlich über 100 des LPG begünstigt diese Maßnahme.
Bei neueren sequenziellen Verdampferanlagen ist theoretisch ein Leistungsverlust von bis zu 3,8 % zu erwarten, der in der Praxis jedoch nicht spürbar ist. Eine flüssig einspritzende Anlage kühlt die Luft im Ansaugtrakt herunter, wodurch die Zylinderfüllung (analog zum Ladeluftkühler) verbessert wird. Daher ist oft kein Leistungsverlust mehr messbar oder sogar ein leichter Leistungsgewinn zu beobachten.
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5. Radmulden- oder Zylindertank?
Autogas (LPG) kann in Radmuldentanks ohne Kofferraumverlust nachgerüstet werden. Radmuldentanks werden von uns je nach Muldengröße zwischen 40 und 80 Litern angeboten. Zusätzlich kann zu einem Radmuldentank auch ein weiterer Zylindertank parallel angeschlossen werden um so noch größere Reichweiten zu erreichen. Diese variante ist jedoch wegen dem nicht unerheblichen Platzverlust im Kofferaum nicht zu empfehlen.Zylindertanks sind mit Volumina bis über 200 Liter verfügbar. Der Einbau von Zusatztanks ist z. b. bei Pickups oder Transportern ohne weiteres möglich.
Das Nettotankvolumen beträgt 80 % des Bruttovolumens. Dies ist aus Sicherheitsgründen vorgeschrieben, aufgrund der Ausdehnung im heißen Fahrzeug. Der Prüfdruck dieser Autogastanks wird bei der TÜV-Abnahme Ihres Fahrzeugs gemessen und liegt bei etwa 40 bar. Die in Ihrem Fahrzeug installierte Autogasanlage arbeitet üblicherweise mit einem Druck zwischen 8 und 12 bar. Da es sich bei einer Autogasumrüstung (LPG) - Tanks nicht um Hochdruckbehälter handelt, ist eine Vielzahl von Tankformen möglich, jedoch Weit verbreitet sind Zylinder- und Radmuldentanks.
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6. Wird beim Umbau auf LPG der Steuersatz gesenkt?
Leider nicht, denn durch die Möglichkeit, selber auf Benzinbetrieb umzuschalten, bemisst der Gesetzgeber den Steuersatz auf Basis des schlechtesten Wertes.nach oben
7. Wann muss ich mit meinem umgerüsteten Fahrzeug zum TÜV?
Es findet wie bei der Hauptuntersuchung alle 2 Jahre eine wiederkehrende Prüfung beim TÜV statt. Diese Prüfung kostet 30,94 EUR. Sollte diese in Verbindung mit Ihrer Hauptuntersuchung (HU) stattfinden, kostet sie 23,80 EUR.nach oben
8. Warum verbraucht ein Fahrzeug mehr Gas als Benzin ?
Das ist physikalisch bedingt. Gas weist nicht die selbe Dichte von Benzin auf. Es wird ein Mehrverbrauch von ca. 10 bis 20 Prozent eingerechnet. Trotzdem ist Ihr Preisvorteil gegenüber Benzin enorm (auch deshalb, weil der Benzinpreis weiter steigen wird).nach oben
9. Kann ich meinen Kofferraum nach der Autogas-Umrüstung noch nutzen?
Natürlich können Sie nach der Umrüstung Ihren Kofferaum weiterhin nutzen. Wir verbauen in bis zu 90 % aller Fälle Radmuldentanks (bis 80 ltr) oder Unterbodentanks (bis 75 ltr.), somit müssen Sie auf nichts verzichten, außer auf Ihr Reserverad. Bei den übrigen 10 % der bei uns umgerüsteten Fahrzeuge lässt es sich leider nicht vermeiden auf das Volumen des Kofferraums zurückzugreifen, um einen Zylindertank (bis 130 ltr.) zu verbauen. Zusätzlich besteht für Vielfahrer die Möglichkeit, zusätzlich zu einem Autogastank (LPG) in der Reserveradmulde oder Unterbodentank die Montage einer „Twintankanlage“. Somit können Sie auf 2 Gastanks zurückgreifen und können dementsprechend deutlich weitere Strecken ohne zu Tanken zurücklegen.nach oben
10. Ist das Tanken von Autogas (LPG) kompliziert?
Das Tanken von Autogas (LPG) ist genauso einfach wie Benzin zu Tanken. Zum Tanken von Autogas (LPG) benötigen Sie jedoch einen Tankadapter. Es gibt verschiedene Tankadapter. Sollten Sie in den Urlaub fahren und nicht wissen, ob Ihr Adapter passt, können Sie sich an gerne an uns wenden.nach oben
11. Was mache ich wenn ich den Adapter vergessen habe?
Das ist auch kein Problem, denn jede LPG-Tankstelle hat auch Tankadapter direkt vor Ort, die Sie sich für den Tankvorgang ausleihen können.nach oben
12. Gibt es unterschiedliche Tankadapter?
Es gibt drei verschiedene Tankadapter für Europa. Sie bekommen bei der Umrüstung einen Adapter für Deutschland mitgeliefert. Die Gewindeanschlüsse sind genormt. Somit können die Adapter je nach Land beliebig ausgetauscht werden.nach oben
13. Kann ich im Ausland auch Autogas (LPG) tanken?
Natürlich gibt es im Ausland genügend Möglichkeiten, Autogas zu Tanken. Bitte besorgen Sie sich vor Ihrem Urlaub den richtigen Adapter.nach oben
14. Benötigt man zwei Abgastests (für Gas und Benzin)?
Nein. Denn die Prüfgebühr bezieht sich auf den vorrangig betriebenen Brennstoff, denn ohne Benzin kann Ihr Fahrzeug auch nicht mit Autogas (LPG) fahren.nach oben
15. Darf ich in Tiefgaragen parken?
In den meisten Bundesländern gilt: Seit Ende der 90er Jahre ist das Parken mit Autogas-Fahrzeugen in Tiefgaragen grundsätzlich erlaubt. Lediglich in Berlin, Bremen und dem Saarland gibt es derzeit noch Einschränkungen. Untersagt ein Garagenbesitzer z.B. mit einem Hinweisschild die Einfahrt, gilt jedoch grundsätzlich das Hausrecht.nach oben
16. Wann wird Autogas so teuer wie Benzin?
Die Bundesregierung hat den Steuersatz für Flüssiggas bis zum Jahr 2018 festgesetzt. Somit findet bis zu diesem Jahr keine nennenswerte Erhöhung des Autogaspreises (LPG) statt.nach oben
17. Kann mein Fahrzeug explodieren?
Nein. Zumindest nicht durch Flüssiggas. Benzin und Diesel sind um ein vielfaches gefährlicher in der Handhabung. Leider bestehen hier noch viele sachlich nicht fundierte Vorurteile.nach oben
18. Passiert mir bei einem Unfall etwas?
Bei einem Unfall verschließen sich die Sicherheitsventile im LPG-Tank und ein Ausströmen des Gases aus dem Tank ist nicht mehr möglich.nach oben
19. Passiert mir etwas, wenn der Tank undicht sein sollte?
Natürlich nicht, denn jeder Gastank verfügt über einen Armaturenkasten, in dem sich sämtliche Ein- und Ausgänge (Armaturen) befinden. Dieser Armaturenkasten ist gasdicht und mit einer Außenbelüftung, die durch den Kofferraumboden führt, verbunden. Das heisst, wenn wegen Undichtigkeiten Gas ausströmen sollte, würde dieses durch die Öffnung unter dem Fahrzeug nach außen abgeleitet.nach oben
20. Ist das Fahren mit Autogas denn sicher?
Autogas ist eher sicherer als herkömmliche Flüssigkraftstoffe wie Diesel oder Benzin. Da die Gastanks aus Stahl gefertigt sind, sind sie sehr viel stabiler als herkömmliche Treibstofftanks, die meist aus Kunststoff bestehen. Zudem sind alle Tanks mit vorgeschriebenen Einrichtungen zur Sicherheit wie Überdruckventil und 80% Füllstop versehen. Zudem verhindern 3 Sicherheitsventile das Einströmen des Gases in das System wenn die Anlage außer Betrieb ist. Diese Ventile sichern drei Bereiche ab, ein Ventil den Tank direkt, das zweite Ventil ist unmittelbar vor dem Verdampfer platziert und das dritte Ventil befindet sich an der Steuereinheit. Sollte es bei einem Unfall zu einer Beschädigung der Gasanlage kommen, schalten diese Ventile einzeln ab und verhindern so einen Gasaustritt. Würde der Tank beschädigt und Gas direkt austreten, so würde die Leckstelle, da Gase die Eigenschaft besitzen sich bei Ausdehnung abzukühlen, vereisen und damit eine Explosionsgefahr verhindern. Zudem würden sich die Gase sehr schnell verflüchtigen.nach oben
21. Ist mein Autogasfahrzeug versichert?
Versicherungstechnisch werden Flüssiggasfahrzeuge genauso behandelt wie jedes konventionelle Fahrzeug. Einige Versicherer bieten sogar günstigere "Ökotarife" an.nach oben
22. Wie weit ist es bis zu Ihrer Werkstatt?
Unsere Autogas-Werkstatt befindet sich in der Nähe von Bremen. Hier mal ein paar Entfernungsbeispiele:von Bremen City aus kommend: etwa 27 Kilometer
von Delmenhorst aus kommend: etwa 18 Kilometer
von Oldenburg aus kommend: etwa 46 Kilometer
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23. Was wird nach der Umrüstung beim TÜV geprüft?
Die TÜV-Abnahme nach der UMrüstung auf Autogas (LPG) umfasst die Kontrolle des kompletten Systems (Gasanlage) auf Dichtigkeit sowie die Kontrolle aller Bauteile nach der vorgeschriebene Prüfnorm ECE-R61.0. Diese Prüfnorm stellt sicher, dass die Umrüstung unter Berücksichtigung aller Sicherheitsvorschriften fachgerecht durchgeführt wurde. Die Kosten für die Abnahme der Umrüstung belaufen sich pauschal auf 119,00 Euro. Die 119,00 Euro sind bereits in unser Angebot einkalkuliert. Die wiederkehrende Gasanlagenprüfung, die im Rahmen der regelmäßigen Hauptuntersuchung (HU) alle 2 Jahre erfolgt, kostet in Verbindung mit der HU 23,80 EURO und ohne Verbindung einer HU-Untersuchung 30,94 EURO. Im Rahmen dieser Hauptuntersuchung findet ebenso die Abgas-Sonderuntersuchung statt, die auch für gasbetriebene Fahrzeuge Pflicht ist. Der eingebaute Gastank, bei denen der TÜV einen Prüfdruck von 40 bar vorschreibt, unterliegt besonderen Bestimmungen. Bei Flüssiggas wird alle 10 Jahre eine Überprüfung vorgenommen.nach oben
